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Green New Deal - der Grüne Neue Gesellschaftsvertrag
Angefangen von dem Ausbau der Erneuerbaren Energien, über die Landwirtschaft, Bildung und Pflege bis hin zu Sanierung des Gebäudebestands - geht es nach dem Green New Deal der Bundesgrünen - "heruntergebrochen" auf Bayern, würden in den kommenden vier Jahren mindestens 180 000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dabei sprechen die Zahlen ganz klar für die Devise: Mit grünen Ideen neue Jobs schaffen. Und gegen den falschen wirtschaftspolitischen Ansatz der Bayerischen Staatsregierung, die über Finanzminister Fahrenschon kurz vor der Bundestagswahl für die Abschaffung der Erbschaftsteuer in Bayern plädierte, mit dem Ziel, Bayern zu einer Steueroase für Reiche zu machen. V.l.n.r.: Christine Stahl, Nürnberger Abgeordnete und Vizepräsidentin des Landtags, Sepp Daxenberger und Margarete Bause, die beiden Vorsitzenden der Landtagsfraktion.
Mit Dr. Markus Grabka vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und Prof. Dr. Ernst Kistler, Internationales Institut für Empirische Sozialökonomie in Augsburg (INIFES) hatte die Fraktion zwei ausgewiesene Experten für das Thema Armutsrisiko und Einkommensentwicklung geladen. Beide machten u.a. deutlich - Dr. Grabka für die Bundesrepublik insgesamt und Prof. Dr. Kistler für Bayern - wie stark die Einkommensentwicklung zwischen arm und reich bereits seit Jahren auseinanderklafft.