Margarete Bause, MdL

Springe direkt zu: ContentbereichHauptnavigationSuche


Logo 2008

ServiceNavigation


Suche


Hauptnavigation


Sie sind hier:

 
  1. Startseite
  2. Presse 
  3.  Pressemitteilung

19. Juli 2007

Eine Notkür für den Mann von gestern

Grüne: Beckstein ist der personifizierte Stillstand


München (sip). Die Grünen haben die Nominierung von Innenminister Günther Beckstein als Nachfolger von Ministerpräsident Stoiber als Beleg für die fortwährende Krisenstimmung in der CSU gewertet: "Säße Beckstein fest im Sattel und müsste sich nicht vor irgendwelchen Finten aus der eigenen Partei fürchten, hätte er diese Notkür nicht nötig", sagte die Fraktionsvorsitzende Margarete Bause. "Dass Beckstein nun aber vor möglichen Stürmen im Sommerloch noch mit einem Rettungsring gesichert werden muss, lässt tief blicken, in welch rauer See die CSU nach wie vor rudert."

Die Ausrufung Becksteins zum Stoiber-Nachfolger sei eine weitere peinliche Etappe in der völlig verunglückten Stabübergabe innerhalb der CSU: "Anstatt für klare Verhältnisse zu sorgen, bürdet die CSU dem Land eine monatelange Hängepartie auf und beschäftigt sich nur noch mit sich selbst."

Beckstein selbst sei die Personifizierung dieses Stillstands, so Margarete Bause: "Ein Mann, der seit Jahren fester Bestandteil in Stoibers Apparat war und der sich selbst als Übergangskandidat bezeichnet, taugt nicht zum Hoffungsträger. Schon jetzt schießen die Spekulationen über seine Nachfolge ins Kraut. Beckstein ist ein Auslaufmodell – seine heutige Wahl wirft ein bezeichnendes Licht darauf, dass der CSU jegliche Kraft für einen politischen Aufbruch fehlt."

 

Zusätzliche Information