Bildung

Grüne Bildungspolitik, das heißt für mich, die Kinder und nicht das Schulsystem in den Mittelpunkt zu stellen. Ich stehe für Schulen, die Mut statt Druck machen und dabei niemanden zurücklassen. Bildung ist ein Kinderrecht.

Asyl und Integration

Wer vor Krieg und Zerstörung flieht, soll bei uns Schutz und auch eine neue Heimat finden. Damit Integration langfristig gelingt, setzen wir Grüne auf frühzeitige Sprach- und Bildungsangebote sowie einen raschen Zugang zum Arbeitsmarkt.

Saubere Energie

Mit einer sicheren, sauberen und unabhängigen Energieversorgung kann sich Bayern dauerhaft von den Risiken der Atomenergie und der schmutzigen Kohlekraft befreien und dabei auch wirtschaftlich profitieren. 100% Erneuerbare Energien bedeuten 100% Investition in unsere Heimat und in die Zukunft unserer Kinder.

Gesunde Ernährung und Landwirtschaft

Was auf den Teller kommt, entscheidet Ihr! Vom ökologischen Anbau über artgerechte Tierhaltung bis hin zum Verbraucherschutz beim Einkaufen: Eine nachhaltige Landwirtschafts- und Ernährungspolitik geht uns alle an.

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung: Denn seit fast 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Viele grüne Konzepte sind heute Wirklichkeit geworden, an anderen arbeiten wir!

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg.

 

Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, in meinem Blog, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

 

Ihre

Margarete Bause

 


 

  • 5. Sommerempfang Grüne Wirtschaft

    11. Juli 2017

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    die deutsche Wirtschaft braucht eine Transformation. Zügellose Profitgier führt zunehmend zur Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Wir müssen endlich aufhören auf Kosten der nachfolgenden Generationen zu wirtschaften. Dazu braucht es saubere, effiziente und ressourcenschonende Technologien. Besonders im Bereich Digitalisierung und E-Mobilität besteht Nachholbedarf. Hier müssen die Potentiale erkannt und ausgeschöpft werden. Nur mit zeitgemäßen Konzepten, können wir auch in Zukunft gut leben. Wir setzen auf Innovationen und streben eine Wirtschaft an, die sich aus dem fossilen Zeitalter verabschiedet und im digitalen Zeitalter ankommt. Gemeinsam mit Dieter Janecek, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, werde ich im Rahmen meines 5. Sommerwirtschaftsempfangs darüber sprechen, wie wir die Wirtschaft von morgen gestalten wollen. Anschließend wird es bei köstlichen Bio-Snacks ausreichend Raum für den persönlichen Austausch geben.

    Ich lade Sie herzlich ein und würde mich sehr freuen, wenn ich Sie an diesem Abend begrüßen darf.

    Ihre

    Margarete Bause

     

     

     

     

    Um Anmeldung bis zum 21. Juli 2017 wird gebeten: veranstaltung@margarete-bause.de
    Für eine bessere Planung, bitten wir Sie darum, Ihre Begleiterinnen und Begleiter ebenfalls anzumelden.

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  • „Den Tagen mehr Leben geben, nicht dem Leben mehr Tage“

    6. Juli 2017

    Besuch im Christophorus Hospiz Verein München: Hier stimmt die gesamte Atmosphäre. Das spüre ich bei der herzlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer Leonhard Wagner, seinem Stellvertreter Sepp Raischl und der Verwaltungsmitarbeiterin Barbara Reichart, die jegliches Aufkommen von Beklemmungen sofort schwinden lässt, als ich das Christophorus Hospiz Haus in München-Bogenhausen betrete.

    Ich habe viel über diese beispielhafte Einrichtung gelesen und möchte das Haus jetzt persönlich erleben und im Gespräch mit den Praktikern herausfinden, inwieweit das im Jahre 2015 beschlossene Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung (HPG) die Hospizarbeit tatsächlich optimieren konnte. Weiterlesen

  • Gibt es einen Planeten B, Herr Lesch?

    7. Juni 2017

    Die deutsche Klimapolitik bleibt weit hinter ihren Zielen zurück. Das jahrzehntelange Versprechen der Bundesregierung, den Emissionsausstoß der Bundesrepublik zu begrenzen, ist klar gebrochen worden – und auch weltweit sieht es nach der Abkehr der USA vom Pariser Klimaschutzabkommen nicht gerade rosig für unseren Heimatplaneten aus.
    Ist es also Zeit, Abschied von der Erde zu nehmen und uns auf die Suche nach einer neuen Heimat zu machen? Ja, gibt es überhaupt einen Plan(eten) B für den Fall unseres Scheiterns? Gemeinsam mit dem berühmten Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch suchen wir Antworten auf diese und weitere drängende Fragen.

    Am 22. Juni um 19 Uhr im Wirtshaus am Bavariapark. Der Eintritt ist frei.

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