Wohnen in München muss bezahlbar sein!

Mietexplosionen und massive Probleme für ganze Bevölkerungsschichten sind Folgen einer verfehlten Politik, die wir GRÜNE ändern werden. Mit einer Offensive für den sozialen Wohnungsbau, mehr Wohngeld und einer Mietpreisbremse ohne Hintertüren.

Klimaschutz ist eine Existenzfrage!

Starkregen, Überschwemmungen und Dürren – die Erderhitzung ist spürbare Realität. Wir sind die erste Generation, die vom Klimawandel betroffen ist und vielleicht die letzte, die etwas dagegen tun kann.

Wer vor Krieg und Zerstörung flieht, findet bei uns Schutz. Und wer hier lebt, muss unser Grundgesetz anerkennen. Damit Integration gelingt, setzen wir GRÜNE auf Sprachkurse und Bildung von Anfang an.

Europa ist unsere Zukunft!

Für eine gute und friedliche Zukunft brauchen wir eine starke Europäische Union. Mit einem starken Parlament, mehr Transparenz sowie einer solidarischen und humanen Flüchtlingspolitik.

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"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung: Denn seit fast 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – und dafür möchte ich auch in Berlin weiterkämpfen.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg.

 

Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, in meinem Blog, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

 

Ihre

Margarete Bause

 


 

  • Offener Brief an Siemens-Chef Kaeser

    19. Oktober 2018

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  • Ungarn: Schwächste der Gesellschaft werden kriminalisiert

    18. Oktober 2018

    Wer gegen die Schwächsten der Gesellschaft vorgeht, indem er sie stigmatisiert und kriminalisiert, verstößt gegen Grund- und Menschenrechte. Der Regierung von Viktor Orban ist nicht nur die freie Presse und die Unabhängigkeit der Wissenschaft ein Dorn im Auge; sie verbannt auch jene aus den Straßen und damit aus der öffentlichen Wahrnehmung, die auf sozialen Notstand, Armut und schlechte Wohnungspolitik hinweisen. Europas Partner dürfen diese permanenten Verstöße gegen die EU-Grundwerte nicht dulden. Ungarns rechtsnationale Fidesz-Partei hat in der Parteienfamilie der europäischen Christdemokraten nichts mehr verloren, und dass allen voran die CSU ihren Freund Orban immer noch hofiert, ist eine Schande.

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  • +++ Achtung Fake +++

    10. Oktober 2018

    Seit kurzem kursiert ein Fakezitat von mir im Internet. Obwohl der verwendete Bildausschnitt über ein Jahr alt ist und das Zitat nur so vor Rechtschreibfehlern strotzt, hat es sich rasant verbreitet. Die Folge: wüste Beschimpfungen und Drohungen gegen meine Mitarbeiter*innen und mich.

    Die wahre Tragödie ist allerdings, dass dies kein Einzelfall ist. Tagtäglich werden dutzende – wenn nicht hunderte – Falschmeldungen wie diese verbreitet. Mit minimalem Aufwand fabrizieren rechte Blogs eine nicht enden wollende Propagandaflut im Netz. Ihr Ziel: Vorurteile schüren sowie Hass und Hetze verbreiten.

    Und die Saat geht auf: Allein in diesem Fall waren mehr als 2.000 Menschen dazu bereit, ein dilettantisch bearbeitetes und offensichtlich fehlerhaftes Bild zu teilen und dadurch die Hetzjagd gegen Bündnis 90/Die Grünen und mich zu befeuern. Das zeigt zum einen wie verroht im politischen Diskurs agiert wird, zum anderen aber auch wie bereitwillig sich Menschen mittlerweile für Hass und Hetze instrumentalisieren lassen.

    All dies ist kein neues Phänomen. Angefeuert von Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen verschiebt und radikalisiert sich der politische Diskurs bereits seit Jahren. Wo vor nicht einmal fünf Jahren laut aufgeschrien und gewarnt wurde, zucken viele mittlerweile teilnahmslos mit den Schultern. So selbstverständlich sind Hass, Hetze und Menschenfeindlichkeit geworden.

    Wie der Frosch im Kochtopf bemerken viele die stetig steigende Temperatur selbst dann nicht, wenn es anfängt um uns herum zu brodeln und zu köcheln. So wie vor einem Monat als das Bundeskriminalamt neue Zahlen zur Gewalt gegen Geflüchtete herausgab und man sich darüber freute, dass die Brandanschläge auf Asylbewerberheime rückläufig seien – schließlich gäbe es nur noch jeden zweiten Tag einen.

    Ich für meinen Teil möchte nicht weiter miterleben, wie eine lautstarke Minderheit die Politik und unser Land vor sich hertreibt. Damit das gelingt, braucht es keine Heldentaten, keinen großen Mut und auch nicht viel Zeit. Es reicht den Mund aufzumachen. Denn wie Kofi Annan richtig sagte: „Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der Mehrheit.“

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