Kristina Lunz und Margarete Bause über feministische Außenpolitik

Ladies Lunch der Petra Kelly Stiftung

23.08.2019

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Schweden macht’s. Kanada probiert sich. Und Deutschland geht auch erste Schritte: Feministische Außenpolitik ist seit kurzer Zeit in aller Munde. Doch was genau bedeutet es eigentlich, Außen- und Sicherheitspolitik feministisch zu denken? Reicht es, Frauen an den Verhandlungstisch zu bekommen?

Darüber haben wir während unseres jährlichen Ladies Lunch mit Kristina Lunz (Mitbegründerin und Deutschlanddirektorin des Centre for Feminist Foreign Policy) und Margarete Bause (Bundestagsfraktion Bündnis90/Die Grünen, Ausschuss für Menschenrechte) gesprochen.

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Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung findet man auf unsere Homepage: t1p.de/lzvp

Shownotes:
Weitere Informationen zu dem Thema: www.boell.de/de/feministische-aussenpolitik
Bündnis 1325: t1p.de/rys1

Benannte Organisationen während des Gesprächs:
CFFP: centreforfeministforeignpolicy.org/cffp-germany
WILPF: www.wilpf.de/
RCW: www.reachingcriticalwill.org/
ICAN: www.icanw.de/
OXFAM: www.oxfam.de/

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk