Mittwoch, 3. Juli 2019, 19:00 - 21:00, München

Wie Afrika Zukunft gewinnt - am Beispiel Togo

Ob „Compact with Africa“ oder „Marshallplan mit Afrika“ – Deutschland hat in den letzten Jahren mit neuen Programmen Afrika entdeckt. Es soll eine „Partnerschaft auf Augenhöhe“ sein. Doch bisher ist die Afrikapolitik festgefahren in der Bekämpfung der Fluchtursachen oder im Samaritermodus. Die Zauberformel ist immer die gleiche: Die Bundesregierung hilft privaten Firmen, in Afrika zu investieren. Das soll den Firmen helfen, lukrative Märkte zu finden und Jobs in Afrika generieren. Doch profitieren die Menschen überhaupt davon? Oder was braucht Afrika wirklich? Diesen Fragen wollen wir in unserem Expert*innenengespräch aus unterschiedlichen Blickwinkeln nachgehen. Zu Gast sind Dr. Emmanuel Noglo, Politikwissenschaftler aus Togo, unsere Bundestagsabgeordnete Margarete Bause und Heidi Schiller, Sprecherin des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen München. Unsere Grüne Stadträtin Sabine Krieger moderiert.

Veranstaltungsort:

EineWeltHaus,
Schwanthaler Str. 80
80339 München
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk

Patenschaften für Menschen­rechts­ver­teidiger­*innen

Menschenrechtsverteidiger*innen und bedrohte Parlamentarier*innen brauchen weltweit Schutz

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In vielen Staaten werden Menschen, die die Menschenrechte verteidigen, selbst Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Besonders bedroht sind Rechtsanwält*innen, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen, Umweltschützer*innen sowie Vertreter*innen von Frauenorganisationen, von ethnischen und religiösen Minderheiten und indigenen Völkern. Im Rahmen des Bundestagsprogramms Parlamentarier*innen schützen Parlamentarier*innen, leisten wir Abgeordnete einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte im Ausland und praktizieren damit Solidarität zwischen deutschen und ausländischen Parlamentarier*innenn sowie Menschenrechtsverteidiger*innen.

Im Rahmen des PSP-Programms und anderer Patenschaftsprogramme unterstütze ich mehrere engagierte Menschenrechtsverteidiger*innen.