Mittwoch, 11. Dezember 2019, 07:30 - 09:00, Berlin

Parlamentarisches Frühstück mit dem Forum Fairer Handel und Trans Fair e.V.

Faire und ökologische Standards für die öffentliche Beschaffung

In Deutschland werden jährlich etwa 350 Milliarden Euro von öffentlichen Stellen in Bund, Ländern und Kommunen ausgegeben; ein großer Teil davon für die öffentliche Beschaffung. Entsprechend hat die öffentliche Hand auch Einfluss auf internationale Lieferketten und deren faire und ökologische Ausgestaltung.  Beim Fairen Frühstück mit dem Forum Fairer Handel und Trans Fair e.V. möchten wir mit Vertreterinnen und Vertretern deutscher Fair-Handels-Organisationen hierüber diskutieren, wie Bund, Länder und Kommunen in der öffentlichen Beschaffung ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und faire und ökologische Produktionsweisen weltweit fördern können und welchen Beitrag der Faire Handel leistet. Herr Dr. Peter Schaumberger, Geschäftsführer der GEPA - The Fair Trade Company wird in das Thema mit einem Impulsvortrag einführen.

Veranstaltungsort:

Bistro des Abgeordnetenrestaurants des Deutschen Bundestags
Platz der Republik 1
11011 Berlin
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk

Patenschaften für Menschen­rechts­ver­teidiger­*innen

Menschenrechtsverteidiger*innen und bedrohte Parlamentarier*innen brauchen weltweit Schutz

Human Rights Logo

In vielen Staaten werden Menschen, die die Menschenrechte verteidigen, selbst Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Besonders bedroht sind Rechtsanwält*innen, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen, Umweltschützer*innen sowie Vertreter*innen von Frauenorganisationen, von ethnischen und religiösen Minderheiten und indigenen Völkern. Im Rahmen des Bundestagsprogramms Parlamentarier*innen schützen Parlamentarier*innen, leisten wir Abgeordnete einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte im Ausland und praktizieren damit Solidarität zwischen deutschen und ausländischen Parlamentarier*innenn sowie Menschenrechtsverteidiger*innen.

Im Rahmen des PSP-Programms und anderer Patenschaftsprogramme unterstütze ich mehrere engagierte Menschenrechtsverteidiger*innen.