Freitag, 2. Oktober 2020, 16:00 - 17:05

Feminists* UNITE. Feministisch für globale Gerechtigkeit

In Zeiten multipler Krisen verschärfen sich globale Ungleichheiten zu massiven ökonomischen und sozialen Verwerfungen. Im Windschatten der Pandemiebekämpfung werden Menschenrechte und emanzipatorische Errungenschaften eingeschränkt, Rassismus befeuert und zugleich die Klimakrise nicht wirksam bekämpft. Wir wollen in den Blick nehmen, was es jetzt für einen feministischen und global gerechten Neustart braucht.

25 Jahre nach Peking, 20 Jahre nach der Verabschiedung der Resolution 1325 gilt es Errungenschaften gegen den antifeministischen Backlash zu verteidigen und den Jahrhundert-Krisen und ihren gegenderten Auswirkungen feministische, antirassistische und solidarische Antworten entgegen zu bringen. Keine gerechte Welt ohne Klimagerechtigkeit, internationale Solidarität und inklusiven Feminismus!

Die Veranstaltung wird gestreamt und ins Deutsche übersetzt. Per Beteiligungs-Tool können Sie sich mit Fragen und Kommentaren einbringen. Die Zugangsdaten erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung. Kurz vor Beginn der Veranstaltung senden wir Ihnen eine Erinnerungs-Mail.

Veranstaltungsort:

Digital
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk

Patenschaften für Menschen­rechts­ver­teidiger­*innen

Menschenrechtsverteidiger*innen und bedrohte Parlamentarier*innen brauchen weltweit Schutz

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In vielen Staaten werden Menschen, die die Menschenrechte verteidigen, selbst Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Besonders bedroht sind Rechtsanwält*innen, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen, Umweltschützer*innen sowie Vertreter*innen von Frauenorganisationen, von ethnischen und religiösen Minderheiten und indigenen Völkern. Im Rahmen des Bundestagsprogramms Parlamentarier*innen schützen Parlamentarier*innen, leisten wir Abgeordnete einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte im Ausland und praktizieren damit Solidarität zwischen deutschen und ausländischen Parlamentarier*innenn sowie Menschenrechtsverteidiger*innen.

Im Rahmen des PSP-Programms und anderer Patenschaftsprogramme unterstütze ich mehrere engagierte Menschenrechtsverteidiger*innen.