Montag, 30. November 2020, 19:00 - 21:00

Gefährdet Corona unsere Grundrechte? - Das neue Infektionsschutzgesetz

Gefährdet Corona unsere Grundrechte? - Das neue Infektionsschutzgesetz

Das neue Infektionsschutzgesetz ist wohl eines der umstrittensten Gesetze dieser Legislaturperiode. Wochenlang wurden Abgeordnete mit Massenmails, Briefen, Faxen und Anrufen überschüttet, am Tag der Gesetzesverabschiedung gab es nicht nur Demonstrationen rund um den Bundestag sondern auch gezielte Tabubrüche von AFD-Abgeordneten im Parlament. Jenseits dieser bewussten Demokratiezersetzung und auch jenseits von Verschwörungsmythen und Verharmlosungen der Corona-Pandemie gibt es natürlich durchaus berechtigte Kritik an dem Gesetz. Gerade wenn ein Gesetz stark auf die Grundrechte einwirkt, ist es wichtig, darüber zu diskutieren und über die Verhältnismäßigkeit zu streiten. Das müssen wir auch in unserer Partei tun.

Deshalb möchte ich mit euch darüber ins Gespräch kommen und lade euch herzlich zu einer OV-übergreifenden Diskussionsrunde ein.
 

Veranstaltungsort:

Digital
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk

Patenschaften für Menschen­rechts­ver­teidiger­*innen

Menschenrechtsverteidiger*innen und bedrohte Parlamentarier*innen brauchen weltweit Schutz

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In vielen Staaten werden Menschen, die die Menschenrechte verteidigen, selbst Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Besonders bedroht sind Rechtsanwält*innen, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen, Umweltschützer*innen sowie Vertreter*innen von Frauenorganisationen, von ethnischen und religiösen Minderheiten und indigenen Völkern. Im Rahmen des Bundestagsprogramms Parlamentarier*innen schützen Parlamentarier*innen, leisten wir Abgeordnete einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte im Ausland und praktizieren damit Solidarität zwischen deutschen und ausländischen Parlamentarier*innenn sowie Menschenrechtsverteidiger*innen.

Im Rahmen des PSP-Programms und anderer Patenschaftsprogramme unterstütze ich mehrere engagierte Menschenrechtsverteidiger*innen.