Montag, 13. Mai 2019, 18:30 - 21:30, München

Hoffnung Europa

Humane Zugangswege, faire Verteilung und Perspektiven für Geflüchtete

Über einen guten Umgang mit Flucht und Migration innerhalb Europas wird viel diskutiert. Wie drängend die Fragestellung ist, zeigt ein Blick nach Griechenland: Dort enden diverse Fluchtrouten; für viele Geflüchtete ist Griechenland die erste Anlaufstelle. Um die 6000 Geflüchtete halten sich zurzeit auf Lesbos auf, in einem Camp, das nur für 3000 Menschen ausgelegt ist. Und während die Türkei von der EU Milliardenmittel als Gegenleistung für die Aufnahme von Geflüchteten erhält, fühlt sich Griechenland als europäischer Partner vernachlässigt.

Zusammen mit unseren Podiumsteilnehmer*innen (Margarete Bause, Gülseren Demirel und Professor Nikos Kotzias) möchten wir die aktuelle Situation beleuchten und nach neuen Ideen und Wegen suchen, wie Bayern und die Europäische Union mit Flucht und Migration umgehen können. Besonders viel Zeit wird dabei für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Griechischen Gemeinde München statt.

Hier gibt es weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung.

Veranstaltungsort:

Senatssaal im Maximilianeum
Max-Planck-Straße 1
81627 München
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Diese Weisheit Mahatma Gandhis ist ein treffendes Motto für meine politische Erfahrung. Seit 30 Jahren kämpfe ich zusammen mit den bayerischen Grünen für Ökologie und Gleichberechtigung, für Nachhaltigkeit und Teilhabe, für Vielfalt, Toleranz und Demokratie – jetzt auch in Berlin.

Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg. Ich freue mich über Begegnungen und Austausch mit Ihnen bei Veranstaltungen vor Ort, auf Twitter oder auf meiner Facebook-Seite.

  • Margarete Bause mit Ai Wei Wei
  • Kundgebung der Grünen in den 80ern
  • Spielkarte
  • Margarete Bause trifft bei Protest gegen Rüstungsgeschäfte der bayerischen Landesbank auf Günter Beckstein
„Wo Bause ist, ist Ärger.“Horst Seehofer im Bayerischen Rundfunk

Patenschaften für Menschen­rechts­ver­teidiger­*innen

Menschenrechtsverteidiger*innen und bedrohte Parlamentarier*innen brauchen weltweit Schutz

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In vielen Staaten werden Menschen, die die Menschenrechte verteidigen, selbst Opfer von Menschenrechtsverletzungen. Besonders bedroht sind Rechtsanwält*innen, Journalist*innen, Gewerkschafter*innen, Umweltschützer*innen sowie Vertreter*innen von Frauenorganisationen, von ethnischen und religiösen Minderheiten und indigenen Völkern. Im Rahmen des Bundestagsprogramms Parlamentarier*innen schützen Parlamentarier*innen, leisten wir Abgeordnete einen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte im Ausland und praktizieren damit Solidarität zwischen deutschen und ausländischen Parlamentarier*innenn sowie Menschenrechtsverteidiger*innen.

Im Rahmen des PSP-Programms und anderer Patenschaftsprogramme unterstütze ich mehrere engagierte Menschenrechtsverteidiger*innen.